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Eisenschitz gestaltete sein ganzes Werk anhand der Provence. Die afrikanische, barbarische und surreale Form hat schlagartig unzählige ästhetische Verstrickungen vereinfacht, für die er eine richtige Vorliebe hatte. Ohne abstrakt zu sein hat seine Bildsprache eine gewisse Abstrahierung erfahren, eine vom Objekt herrührende Abstrahierung, die ihm eine ungeahnte Stärke verlieh. Das wilde Land hat einen ungeschlachten, auf seine Art visionären Künstler hervorgebracht, der in einem geheimnisvollen Land aufgeht und uns voll daran teilhaben lässt.

Der Schriftsteller Pierre-Jean Jouve in einem Rundfunkkommentar anlässlich einer Ausstellung in der Galerie Vendome, Paris 1959

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